Archiv der Kategorie Psychotherapie und Psychologische Beratung

Schwierige Menschen - eine Herausforderung

Liebe LeserInnen,

schwierige Menschen sind eine Herausforderung. Mit ihnen umzugehen, ohne sich selbst dabei aufzureiben, kann man lernen.

Hier geht es zu meinem neuen Artikel: 

http://psychologie.suite101.de/article.cfm/schwierige-menschen—eine-herausforderung#ixzz0tetfMHIs

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Viel Lesespass wünscht Dörthe Huth

Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben

Je eher man den Erschöpfungssymptomen etwas entgegensetzt, umso eher kann man ein ausgewogenes, gesundes und erfülltes Leben genießen.

Mein neuer Beitrag bei Suite101:

http://psychologie.suite101.de/article.cfm/dem-burnout-wirksam-begegnen–6-tipps-fuer-ein-leichteres-leben

 Viel Lesevergnügen wünscht Dörthe Huth

Im Interview mit dem Magazin “Der Bueraner”

Wer etwas mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchte, kann sich aktuell in der Maiausgabe des Magazins “Der Bueraner” informieren.Darin habe ich vielgestellte Fragen beantwortet, zu mir, zu meiner Arbeit und zu meinen Büchern.

http://www.dialograum.de/pdf/BUERANER%20MAI%202010%20-%20Interview.jpg

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WAZ Bericht vom 09.04.2010

„Leben darf ruhig leichter werden“

Gelsenkirchen, 09.04.2010, Jörn Stender

„Leben darf ruhig leichter werden“, meint die Autorin und psychologische Beraterin Dörthe Huth. Den Satz hat sie zum therapeutischen Motto erhoben. In Workshops in ihrer Gelsenkirchener Praxis füllt sie ihn mit Inhalten, zum Beispiel in monatlichen „Anti-Burnout-Intensivstunden“.

Bewältigungsstrategien und Entspannungsübungen zur Stressreduktion stehen dann auf dem Kursprogramm. All das soll dienen, das Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und Müdigkeit auszutreiben, Antriebslosigkeit und — im schlimmsten Fall – Depression vorzubeugen. „Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: sie sind über einen längeren Zeitraum über ihre emotionalen und körperlichen Leistungsgrenzen hinaus gegangen. Man sollte nicht erst warten, bis nichts mehr geht, sondern sich so früh wie möglich Hilfestellung suchen“, empfiehlt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. ….

Der ganze Artikel findet sich unter dem folgenden Link:

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Leben-darf-ruhig-leichter-werden-id2833339.html

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Im Interview mit Gelsenclan

Interesse an Beratung und Therapie erfahre ich manchmal aus ganz unvermuteten Ecken ;)

Spannende Fragen stellte diesmal der leidenschaftliche Gelsenkirchener Blogger Dennis Zitzewitz.

Fragen und Antworten zu Psychologischer Beratung, Gelsenkirchen und mehr ist seit einigen Tagen online und hier nachzulesen:

 http://www.gelsenclan.de/index.php/gestatten-dorthe-huth/

Das Chanten - eine heilsame Form des Singens

Bereits in der Frühzeit der menschlichen Entwicklungsgeschichte wurden Gesang und Klänge eingesetzt, um Heilung zu bewirken. Besonders die Schamanen nutzten häufig das monotone Singen einiger sich stetig wiederholender Zeilen und begleiteten ihren Gesang durch einen gleichförmigen Trommelrhythmus, um sich selbst in einen Trancezustand zu bringen. In einem solchen Tranczustand nahmen sie Verbindung zur geistigen Welt auf und baten dort um Hilfe für den Kranken.
Durch das wiedererweckte Interesse an der Weisheit der alten Kulturen rückte auch das Interesse an der Wirkung von Klang und Gesang wieder in unser Bewusstsein und findet sich im Chanten wieder.
Abgeleitet vom lateinischen Wort “cantare”, also singen, ist das Chanten heute eine Form des Singens, bei der sich einige wenige Textzeilen zu einer einfachen Melodien immer wieder wiederholen. Sie sind leicht erlernbar und erzielen eine tiefe Wirkung über die Wiederholung.

Da das Chanten aus der spirituellen Tradition stammt, steht nicht die ausgebildete Stimme im Vordergrund sondern die Freude am Singen. Wohlbefinden stellt sich von selbst ein, denn das Chanten ist eine heilsame Art des Singens, die gesundheitsfördernd wirkt, weil sie Körper und Seele entspannt.

Mich persönlich haben die Kraftlieder alter Kulturen von Ekkehard Bonnofsky sehr beeindruckt.

Der Experte für ganzheitliche Körper- und Klangtherapie hat in den Alten „return –Lieder der Kraft“ und „Ungala – Lieder der Kraft“ Heil- und Kraftlieder aus alten Kulturen wiederbelebt. Der Gesang wird durch Instrumente wie Gitarre, Rahmentrommel, Tabla, Tanpura und Gong getragen.

“Sie sollen anregen, auf einfache, lebendige Weise, selbst zu singen. Deshalb wurde darauf verzichtet, die Lieder mehrstimmig aufzunehmen. Der einstimmige Gesang soll den Sängern helfen, ihre eigene lebendige Version des jeweiligen Liedes zu finden und sich weniger von der Melodie, als viel mehr von der Energie der Lieder anstecken zu lassen. Esgeht hier nicht darum „Kunst“, sondern lebendiges Sein zu entdecken.” So Ekkehard von Bonnofsky auf seiner Homepage.

Hörproben gibt es auf der folgenden Seite:

http://www.authentisch-sein-projekt.de/Musik/Lieder_alter_Volker/lieder_alter_volker.html

 

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Ihre Dörthe Huth

Psychotherapie - was ist das eigentlich?

Das weite Feld psychotherapeutischer Methoden ist schwer überschaubar geworden. Die vielen Entwicklungen der letzten Zeit haben zu Unsicherheiten bezüglich der Wahl eines Therapieansatzes geführt. So soll es über 600 verschiedene Psychotherapiearten geben, wobei laufend neue Schulen entstehen. Mit diesem und den Folgebeiträgen möchte ich dazu beitragen, etwas mehr Klarheit in die derzeitige Landschaft von Psychotherapie und Psychologischer Beratung zu bringen.

Unterschiede gibt es bei den Verfahren hinsichtlich vieler Aspekte. So variiert das Menschenbild, die Vorstellung von der Entwicklung einer psychischen Störung sowie die Vorgehensweisen der TherapeutInnen erheblich. Was aber ist eigentlich Psychotherapie? Hier eine Definition, die Hans Strotzka bereits 1975 gegeben hat:

„Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/ oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

Aus: Strotzka (Hrsg.:): Psychotherapie: Grundlagen, Verfahren, Methoden. Urban & Schwarzenberg 1975)

Für mich ist die Psychotherapie eine Form der Begleitung und Unterstützung bei der Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts. Es kann dabei um die Aufarbeitung biographischer Themen gehen, um das Entdecken und Bearbeiten von Handlungsmustern oder auch um die Entwicklung konstruktiver Handlungsstrategien, um so eine größere Freiheit im gegenwärtigen Handeln zu erlangen. Ziele einer Psychotherapie sind meines Erachtens die Bewältigung von Krankheitssymptomen sowie die Steigerung von Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung.

Sollen die Kosten für die Psychotherapie auf jeden Fall von der Krankenkasse übernommen werden, scheiden bereits zahlreiche psychotherapeutische Verfahren und TherapeutInnen aus. Wartezeiten müssen in Kauf genommen werden und die Auswahl beschränkt sich vorrangig auf die Verhaltenstherapie und die Psychoanalyse sowie tiefenpsychologisch fundierte Verfahren.

Der Selbstzahler hat die Qual der Wahl, sich im Therapiedschungel zurechtzufinden. Hierzu ist es ratsam, sich einen Überblick über die wichtigsten Verfahren zu verschaffen und sich darüber klar zu werden, welche Erwartungen man selbst an die Therapie stellt und welche Anliegen.

Je klarer Sie sich über Ihre Erwartungen, Anliegen und Ziele sind, umso erfolgreicher kann die Therapie werden.

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