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- 13.8.2010: Der Blog geht über in www.blog.doerthe-huth.de
- 19.7.2010: Internetsucht - Wenn die Online-Suche zur Sucht wird!
- 14.7.2010: Schwierige Menschen - eine Herausforderung
- 9.7.2010: Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben
- 1.7.2010: Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!
- 17.6.2010: Im Interview bei Radio Powerwelle
- 2.6.2010: Einfach mehr Lebensfreude
- 25.5.2010: Im Interview mit dem Magazin "Der Bueraner"
- 17.5.2010: Über die Initiative „Ich mach was mit Büchern“
- 29.4.2010: Wennn der Job krank macht
Archiv der Kategorie Neuigkeiten
Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!
1.7.2010 von admin.
Mein neuer Artikel über das Räuchern von heimischen Pflanzen ist online.
Wo man sie findet, trocknet und räuchert.
“Räuchern für Anfänger - eine Auszeit vom Alltagsstress”
Zum Artikel geht es hier:
Viel Lesevergnügen wünscht Dörthe Huth
Geschrieben in Glück und Lebensfreude, Neuigkeiten | Keine Kommentare »
Im Interview bei Radio Powerwelle
17.6.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Radio Powerwelle e.V. sendet am 26.06.2010 ab 21.04 Uhr auf den Frequenzen von REL ein Interview! Klaus Schmeing hat mir einige Fragen über meine Arbeit und meine Bücher gestellt.
Auf die Ausstrahlung der Sendung freue ich mich.
Viel Hörvergnügen wünscht Dörthe Huth
Geschrieben in Neuigkeiten | Keine Kommentare »
Einfach mehr Lebensfreude
2.6.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Das Düsseldorfer Magazin “Balance” hat in seiner aktuellen Ausgabe meinen Artikel veröffentlicht:
“Einfach mehr Lebensfreude - durch Loslassen ins innere Gleichgewicht”
Nachgelesen werden kann der Artikel auch online unter dem folgenden Link:
http://www.balance-online.de/2010-03-lebensfreude.html
Wer mehr Informationen, Übungen, kleine Tests, Verhaltensexperimente und Rituale zum Loslassen und glücklich werden haben möchte, findet sie in meinem Buch:
“Lass los und werde glücklich” aus dem Südwest-Verlag.
Zur Bestellung geht es hier lang:
Viel Freude beim Lesen wünscht
Dörthe Huth
Geschrieben in Glück und Lebensfreude, Neuigkeiten | 1 Kommentar »
Im Interview mit dem Magazin “Der Bueraner”
25.5.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Wer etwas mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchte, kann sich aktuell in der Maiausgabe des Magazins “Der Bueraner” informieren.Darin habe ich vielgestellte Fragen beantwortet, zu mir, zu meiner Arbeit und zu meinen Büchern.
http://www.dialograum.de/pdf/BUERANER%20MAI%202010%20-%20Interview.jpg
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Geschrieben in Glück und Lebensfreude, Neuigkeiten, Psychotherapie und Psychologische Beratung | 1 Kommentar »
Über die Initiative „Ich mach was mit Büchern“
17.5.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Die Initiative „Ich mach was mit Büchern“ von Leander Wattig stellt regelmäßig vier Fragen an Menschen, die mit Büchern zu tun haben. Die Antworten sind auf dem Blog www.leanderwattig.de nachzulesen.
Auch ich habe einige Fragen beantwortet, die nun hier zu finden sind:

Aber wie kam es überhaupt zu der Initiative „Ich mach was mit Büchern?
Eines Abends im August 2009 hatte der Buchbranchen-Experte Leander Wattig die Idee zu der Kampagne „Ich mach was mit Büchern“. Aufgrund seines Studiums Buchhandel/ Verlagswirtschaft und seiner Erfahrung als Consultant für Medienunternehmen, hat Leander Wattig einen tieferen Einblick in die Buchbranche und weiß, wie sie tickt.
Seine Idee war nun, das Button-Prinzip, durch das Menschen ihre Verbindung zueinander auch nach außen demonstrieren, auf die Buchwelt im Internet zu übertragen.
Ein entsprechender Aufruf über seinen Blog mit einem eigens dafür designten Logo wurde zum vollen Erfolg und traf offenbar genau den Nerv der Buchmenschen. Seinen Blog leanderwattig.de nutzt der Initiator, um über die Trends in den alten und den neuen Medien zu schreiben. Mittlerweile gibt es nicht nur das Logo zum Einbinden auf die eigene Homepage sondern auch Buttons, Tassen und verschiedene T-Shirts der Initiative “Ich mach was mit Büchern”.
Bei facebook hat die Initiative inzwischen über 2800 Fans.
Ihre Dörthe Huth
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Wennn der Job krank macht
29.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Dörthe Huth im Gespräch mit der Journalistin Carolin Voss von www.derwesten.de
Essen. Angst um den Arbeitsplatz, Mehrarbeit durch Einsparungen - das sorgt für Druck. Der Job wird immer öfter zum Krankheitsrisiko. Ungefährlich ist das nicht, denn dauerhafter Stress führt zu schwerwiegenden Krankheiten. Wie kann man das vermeiden?
Dem BKK-Gesundheitsreport zufolge stehen psychische Krankheiten wie Burnout oder Depressionen heute noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz vier der häufigsten Leiden. Auslöser ist immer häufiger der Job.
Neue Arbeitsbelastung löst Stress aus
Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen und Übelkeit. Ursache dafür kann auch eine zu hohe Stressbelastung sein. „In den letzten 50 Jahren hat sich die Arbeitsbelastung stark verschoben“, sagt Dörthe Huth, psychologische Beraterin aus Gelsenkirchen. Statt körperlicher, entsteht im Job heute meist eine psychische Belastung. Die Ursachen liegen auf der Hand: Termindruck, Mehrarbeit und das Gefühl, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können.
„Aber auch Angst um den Job und vor Arbeitslosigkeit werden immer häufiger zum Problem“, sagt Huth. „Oft führt das dazu, dass man trotz Krankheit nicht zu Hause bleibt.“ Präsentismus nennen es Psychologen, wenn sich Menschen dauerhaft für ihren Job überanstrengen. „Meist sind sehr pflichtbewusste Menschen betroffen für die Arbeit im Vordergrund steht“, sagt Huth. Und das sei gefährlich, denn der Körper kann auch auf Dauer überlastet werden.
Hier geht es zum ganzen Artikel:
http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wenn-der-Job-krank-macht-id2913861.html
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Hypnose zum leichteren Loslassen
25.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
als eine wunderbare Unterstützung zum leichteren Loslassen möchte ich Ihnen die Hypnose vorstellen. Heil-Hypnose, Hypnosetherapie oder Hypnotherapie bezeichnen eine Methode zum leichteren Loslassen körperlicher oder seelischer Symptome. Dazu führe ich meinen Klienten zum Beispiel in einen angenehm entspannten Zustand, in dem das Unbewusste einen großen Anteil der Arbeit übernimmt. Wohltuende Suggestionen fördern genau den Veränderungsprozess, den sich jemand wünscht. Das wird zuvor natürlich in einem gemeinsamen Gespräch ganz genau abgeklärt.
Der Artikel findet sich unter dem nachfolgenden Link und ist der Teil 3 der Serie “Loslassen für mehr Glück und Lebensfreude”, die bei Vigeno erscheint:
Bitte voten Sie für mich bei Vigeno, wenn Ihnen der Artikel gefällt
Ich freue mich über jede Stimme!
Ihre Dörthe Huth
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WAZ Bericht vom 09.04.2010
11.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
„Leben darf ruhig leichter werden“
„Leben darf ruhig leichter werden“, meint die Autorin und psychologische Beraterin Dörthe Huth. Den Satz hat sie zum therapeutischen Motto erhoben. In Workshops in ihrer Gelsenkirchener Praxis füllt sie ihn mit Inhalten, zum Beispiel in monatlichen „Anti-Burnout-Intensivstunden“.
Bewältigungsstrategien und Entspannungsübungen zur Stressreduktion stehen dann auf dem Kursprogramm. All das soll dienen, das Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und Müdigkeit auszutreiben, Antriebslosigkeit und — im schlimmsten Fall – Depression vorzubeugen. „Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: sie sind über einen längeren Zeitraum über ihre emotionalen und körperlichen Leistungsgrenzen hinaus gegangen. Man sollte nicht erst warten, bis nichts mehr geht, sondern sich so früh wie möglich Hilfestellung suchen“, empfiehlt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. ….
Der ganze Artikel findet sich unter dem folgenden Link:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Leben-darf-ruhig-leichter-werden-id2833339.html
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Loslassen als Strategie für Glück und Lebensfreude (Teil 2) - bei Vigeno
7.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
An machen Ereignissen des Lebens, an bestimmten Einstellungen oder einmal gesetzten Zielen halten wir so manches Mal sehr angestrengt fest. An einer alten Kränkung beispielsweise, an einer schlechten Beziehung oder auch an einem Beruf, der einem keine Freude macht.Sicherlich würde es so manch einem besser gehen, wenn er den ungesunden Ballast des Lebens losließe.
Wer Altes loslässt schafft sich selbst den inneren Raum für einen besseren Neubeginn. Schließlich wissen wir alle, dass man sich in einem zufriedenen und ausgeglichenen Zustand kraftvoller, motivierte und wohler fühlt und insgesamt einfach weniger anfällig für Krankheiten ist …
Weiterlesen kann man bei Vigeno:
Wer bei Vigeno angemeldet ist, kann auch für mich voten!
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Anti-Burnout-Intensiv-Abend am 16.04.2010 in Gelsenkirchen
22.3.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Der Intensiv-Workshop Burnout-Prävention
Eine Burnout-Symptomatik bedeutet so etwas wie ein schleichendes inneres Ausbrennen. Ein Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und chronischer Müdigkeit stellt sich ein und kann sich bis zu Antriebslosigkeit und Depression steigern. Aber so weit braucht es gar nicht erst zu kommen.
Eine Burnout-Symptomatik entwickelt sich schleichend. Nach einer Phase hoch gesteckter Ziele, hoher Motivation und beruflichem Engagement, setzt irgendwann die Alltagsrealität ein. Erfolgserlebnisse und Anerkennung bleiben aus, man fragt sich, ob sich der hohe Einsatz wirklich lohnt.
Dieser Burnout-Workshop findet in einer Kleingruppe statt und ist offen für jeden, der innerlich zur Ruhe kommen will, sich mit Stressreduktion oder Entspannungsverfahren beschäftigen möchte und zwischen inneren und äußeren Anforderungen sortieren will.
Bei einem bereits diagnostizierten Burnout halten Sie bitte zuerst Rücksprache mit Ihrem Arzt. Dieser Workshop kann keine Burnout-Behandlung ersetzen, im Einzelfall aber eine Ergänzung zur Therapie sein oder auch zum Erhalt des inneren Gleichgewichts nach einer Burnoutbehandlung.
Termin: 16. April 2010 von 17 Uhr 30 bis ca. 20 Uhr 15
Kosten: 45 Euro
Teilnahme nur nach vorheriger verbindlicher Anmeldung - spätestens bis zum 13.04.2010.
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