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- 13.8.2010: Der Blog geht über in www.blog.doerthe-huth.de
- 14.7.2010: Schwierige Menschen - eine Herausforderung
- 9.7.2010: Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben
- 1.7.2010: Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!
- 17.6.2010: Im Interview bei Radio Powerwelle
- 25.5.2010: Im Interview mit dem Magazin "Der Bueraner"
- 29.4.2010: Wennn der Job krank macht
- 25.4.2010: Hypnose zum leichteren Loslassen
- 11.4.2010: WAZ Bericht vom 09.04.2010
- 21.2.2010: Zum Tod von Franziska Kelly
Verfasser-Archiv
Im Interview bei Radio Powerwelle
17.6.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Radio Powerwelle e.V. sendet am 26.06.2010 ab 21.04 Uhr auf den Frequenzen von REL ein Interview! Klaus Schmeing hat mir einige Fragen über meine Arbeit und meine Bücher gestellt.
Auf die Ausstrahlung der Sendung freue ich mich.
Viel Hörvergnügen wünscht Dörthe Huth
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Im Interview mit dem Magazin “Der Bueraner”
25.5.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Wer etwas mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchte, kann sich aktuell in der Maiausgabe des Magazins “Der Bueraner” informieren.Darin habe ich vielgestellte Fragen beantwortet, zu mir, zu meiner Arbeit und zu meinen Büchern.
http://www.dialograum.de/pdf/BUERANER%20MAI%202010%20-%20Interview.jpg
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Wennn der Job krank macht
29.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Dörthe Huth im Gespräch mit der Journalistin Carolin Voss von www.derwesten.de
Essen. Angst um den Arbeitsplatz, Mehrarbeit durch Einsparungen - das sorgt für Druck. Der Job wird immer öfter zum Krankheitsrisiko. Ungefährlich ist das nicht, denn dauerhafter Stress führt zu schwerwiegenden Krankheiten. Wie kann man das vermeiden?
Dem BKK-Gesundheitsreport zufolge stehen psychische Krankheiten wie Burnout oder Depressionen heute noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz vier der häufigsten Leiden. Auslöser ist immer häufiger der Job.
Neue Arbeitsbelastung löst Stress aus
Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen und Übelkeit. Ursache dafür kann auch eine zu hohe Stressbelastung sein. „In den letzten 50 Jahren hat sich die Arbeitsbelastung stark verschoben“, sagt Dörthe Huth, psychologische Beraterin aus Gelsenkirchen. Statt körperlicher, entsteht im Job heute meist eine psychische Belastung. Die Ursachen liegen auf der Hand: Termindruck, Mehrarbeit und das Gefühl, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können.
„Aber auch Angst um den Job und vor Arbeitslosigkeit werden immer häufiger zum Problem“, sagt Huth. „Oft führt das dazu, dass man trotz Krankheit nicht zu Hause bleibt.“ Präsentismus nennen es Psychologen, wenn sich Menschen dauerhaft für ihren Job überanstrengen. „Meist sind sehr pflichtbewusste Menschen betroffen für die Arbeit im Vordergrund steht“, sagt Huth. Und das sei gefährlich, denn der Körper kann auch auf Dauer überlastet werden.
Hier geht es zum ganzen Artikel:
http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wenn-der-Job-krank-macht-id2913861.html
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Hypnose zum leichteren Loslassen
25.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
als eine wunderbare Unterstützung zum leichteren Loslassen möchte ich Ihnen die Hypnose vorstellen. Heil-Hypnose, Hypnosetherapie oder Hypnotherapie bezeichnen eine Methode zum leichteren Loslassen körperlicher oder seelischer Symptome. Dazu führe ich meinen Klienten zum Beispiel in einen angenehm entspannten Zustand, in dem das Unbewusste einen großen Anteil der Arbeit übernimmt. Wohltuende Suggestionen fördern genau den Veränderungsprozess, den sich jemand wünscht. Das wird zuvor natürlich in einem gemeinsamen Gespräch ganz genau abgeklärt.
Der Artikel findet sich unter dem nachfolgenden Link und ist der Teil 3 der Serie “Loslassen für mehr Glück und Lebensfreude”, die bei Vigeno erscheint:
Bitte voten Sie für mich bei Vigeno, wenn Ihnen der Artikel gefällt
Ich freue mich über jede Stimme!
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WAZ Bericht vom 09.04.2010
11.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
„Leben darf ruhig leichter werden“
„Leben darf ruhig leichter werden“, meint die Autorin und psychologische Beraterin Dörthe Huth. Den Satz hat sie zum therapeutischen Motto erhoben. In Workshops in ihrer Gelsenkirchener Praxis füllt sie ihn mit Inhalten, zum Beispiel in monatlichen „Anti-Burnout-Intensivstunden“.
Bewältigungsstrategien und Entspannungsübungen zur Stressreduktion stehen dann auf dem Kursprogramm. All das soll dienen, das Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und Müdigkeit auszutreiben, Antriebslosigkeit und — im schlimmsten Fall – Depression vorzubeugen. „Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: sie sind über einen längeren Zeitraum über ihre emotionalen und körperlichen Leistungsgrenzen hinaus gegangen. Man sollte nicht erst warten, bis nichts mehr geht, sondern sich so früh wie möglich Hilfestellung suchen“, empfiehlt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. ….
Der ganze Artikel findet sich unter dem folgenden Link:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Leben-darf-ruhig-leichter-werden-id2833339.html
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Zum Tod von Franziska Kelly
21.2.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Was wir ausstrahlen in die Welt,
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
Viktor E. Frankl
Ich bin sehr traurig darüber, dass am 18.02.2010 meine Autorenkollegin Monika Gerstendörfer mit nur 53 Jahren verstarb. Ich kannte Monika vorrangig unter ihrem Pseudonym Franziska Kelly, unter dem sie ihre Krimis veröffentlichte. Dies tat sie auch als Ausgleich zu ihrer Arbeit als Menschenrechtlerin. Monika war Diplom-Psychologin und Boxsportlerin und sie beschäftigte sich intensiv mit dem Themenkomplex Gewalt gegen Frauen und Kinder. 2005 wurde sie sogar für “1000 Frauen für den Friedensnobelpreis” nominiert.Wenn wir auch zu unseren Projekten nur per Mail miteinander zu tun hatten, war es doch zeitweilig ein sehr intensiver, inspirierender und humorvoller Austausch.Wir hatten noch vor, irgendwann einmal eine gemeinsame Lesung zu veranstalten …
„Ich glaube unerschütterlich an den Flügelschlag des Schmetterlings.” Dies sagte Franziska vor einigen Jahren einmal in einem Interview. „Das ist die schönste Metapher für die Chaostheorie. Danach kann der Flügelschlag eines einzigen Schmetterlings in China - durch Aufschaukelungsprozesse - einen Orkan in Texas hervorrufen.”
http://www.gerstendoerfer.de/1000frauen.html
http://www.franziska-kelly.de/ http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de
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Im Interview mit Gelsenclan
30.1.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Interesse an Beratung und Therapie erfahre ich manchmal aus ganz unvermuteten Ecken
Spannende Fragen stellte diesmal der leidenschaftliche Gelsenkirchener Blogger Dennis Zitzewitz.
Fragen und Antworten zu Psychologischer Beratung, Gelsenkirchen und mehr ist seit einigen Tagen online und hier nachzulesen:
http://www.gelsenclan.de/index.php/gestatten-dorthe-huth/
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Mein Hörbuch im Hamburger Literatur-Radio
24.1.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
„Ich möchte mit der Stimme Bilder malen,
der Hörer soll mit den Ohren sehen und mit den Augen fühlen.
Das sind attraktive Textkonzepte, bezaubernde Leseereignisse,
die von kreativer Stärke leben.“
Rena Larf
In der “Erotic Morning Lounge” gibt es am 28.01. 2010 um 10:45 Ausschnitte aus meinem Hörbuch für Paare: “Sinnlichkeit. 3 geführte Meditationen für mehr liebevoll erotische Sinnlichkeit. Träumen. Kuscheln. Genießen.”
Das freut mich riesig!
Der Link zum Sender: http://www.1000mikes.com/show/erotic_morning_lounge
Hinter der Erotic Morning Lounge steckt die Autorin und Literaturinterpretatorin Rena Larf. Sie organisiert exklusive Leseevents, engagiert sich durch Benefizlesungen und schreibt leidenschaftlich gern erotische Geschichten.
Ihr erstes “1000Mikes - Buch” mit ihren Stories aus der EROTIC MORNING LOUNGE ist im September letzten Jahres erschienen und dreht sich um Lust, Affären und Leidenschaft. Es kann sogar von der Autorin handsigniert bestellt werden. www.renalarf.de
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Das Chanten - eine heilsame Form des Singens
9.12.2009 von Doerthe Huth (M.A.).
Bereits in der Frühzeit der menschlichen Entwicklungsgeschichte wurden Gesang und Klänge eingesetzt, um Heilung zu bewirken. Besonders die Schamanen nutzten häufig das monotone Singen einiger sich stetig wiederholender Zeilen und begleiteten ihren Gesang durch einen gleichförmigen Trommelrhythmus, um sich selbst in einen Trancezustand zu bringen. In einem solchen Tranczustand nahmen sie Verbindung zur geistigen Welt auf und baten dort um Hilfe für den Kranken.
Durch das wiedererweckte Interesse an der Weisheit der alten Kulturen rückte auch das Interesse an der Wirkung von Klang und Gesang wieder in unser Bewusstsein und findet sich im Chanten wieder.
Abgeleitet vom lateinischen Wort “cantare”, also singen, ist das Chanten heute eine Form des Singens, bei der sich einige wenige Textzeilen zu einer einfachen Melodien immer wieder wiederholen. Sie sind leicht erlernbar und erzielen eine tiefe Wirkung über die Wiederholung.
Da das Chanten aus der spirituellen Tradition stammt, steht nicht die ausgebildete Stimme im Vordergrund sondern die Freude am Singen. Wohlbefinden stellt sich von selbst ein, denn das Chanten ist eine heilsame Art des Singens, die gesundheitsfördernd wirkt, weil sie Körper und Seele entspannt.
Mich persönlich haben die Kraftlieder alter Kulturen von Ekkehard Bonnofsky sehr beeindruckt.
Der Experte für ganzheitliche Körper- und Klangtherapie hat in den Alten „return –Lieder der Kraft“ und „Ungala – Lieder der Kraft“ Heil- und Kraftlieder aus alten Kulturen wiederbelebt. Der Gesang wird durch Instrumente wie Gitarre, Rahmentrommel, Tabla, Tanpura und Gong getragen.
“Sie sollen anregen, auf einfache, lebendige Weise, selbst zu singen. Deshalb wurde darauf verzichtet, die Lieder mehrstimmig aufzunehmen. Der einstimmige Gesang soll den Sängern helfen, ihre eigene lebendige Version des jeweiligen Liedes zu finden und sich weniger von der Melodie, als viel mehr von der Energie der Lieder anstecken zu lassen. Esgeht hier nicht darum „Kunst“, sondern lebendiges Sein zu entdecken.” So Ekkehard von Bonnofsky auf seiner Homepage.
Hörproben gibt es auf der folgenden Seite:
http://www.authentisch-sein-projekt.de/Musik/Lieder_alter_Volker/lieder_alter_volker.html

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