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- 13.8.2010: Der Blog geht über in www.blog.doerthe-huth.de
- 14.7.2010: Schwierige Menschen - eine Herausforderung
- 9.7.2010: Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben
- 1.7.2010: Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!
- 17.6.2010: Im Interview bei Radio Powerwelle
- 25.5.2010: Im Interview mit dem Magazin "Der Bueraner"
- 29.4.2010: Wennn der Job krank macht
- 25.4.2010: Hypnose zum leichteren Loslassen
- 11.4.2010: WAZ Bericht vom 09.04.2010
- 21.2.2010: Zum Tod von Franziska Kelly
Archive für April 2010
Wennn der Job krank macht
29.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Dörthe Huth im Gespräch mit der Journalistin Carolin Voss von www.derwesten.de
Essen. Angst um den Arbeitsplatz, Mehrarbeit durch Einsparungen - das sorgt für Druck. Der Job wird immer öfter zum Krankheitsrisiko. Ungefährlich ist das nicht, denn dauerhafter Stress führt zu schwerwiegenden Krankheiten. Wie kann man das vermeiden?
Dem BKK-Gesundheitsreport zufolge stehen psychische Krankheiten wie Burnout oder Depressionen heute noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz vier der häufigsten Leiden. Auslöser ist immer häufiger der Job.
Neue Arbeitsbelastung löst Stress aus
Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen und Übelkeit. Ursache dafür kann auch eine zu hohe Stressbelastung sein. „In den letzten 50 Jahren hat sich die Arbeitsbelastung stark verschoben“, sagt Dörthe Huth, psychologische Beraterin aus Gelsenkirchen. Statt körperlicher, entsteht im Job heute meist eine psychische Belastung. Die Ursachen liegen auf der Hand: Termindruck, Mehrarbeit und das Gefühl, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können.
„Aber auch Angst um den Job und vor Arbeitslosigkeit werden immer häufiger zum Problem“, sagt Huth. „Oft führt das dazu, dass man trotz Krankheit nicht zu Hause bleibt.“ Präsentismus nennen es Psychologen, wenn sich Menschen dauerhaft für ihren Job überanstrengen. „Meist sind sehr pflichtbewusste Menschen betroffen für die Arbeit im Vordergrund steht“, sagt Huth. Und das sei gefährlich, denn der Körper kann auch auf Dauer überlastet werden.
Hier geht es zum ganzen Artikel:
http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wenn-der-Job-krank-macht-id2913861.html
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Hypnose zum leichteren Loslassen
25.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
als eine wunderbare Unterstützung zum leichteren Loslassen möchte ich Ihnen die Hypnose vorstellen. Heil-Hypnose, Hypnosetherapie oder Hypnotherapie bezeichnen eine Methode zum leichteren Loslassen körperlicher oder seelischer Symptome. Dazu führe ich meinen Klienten zum Beispiel in einen angenehm entspannten Zustand, in dem das Unbewusste einen großen Anteil der Arbeit übernimmt. Wohltuende Suggestionen fördern genau den Veränderungsprozess, den sich jemand wünscht. Das wird zuvor natürlich in einem gemeinsamen Gespräch ganz genau abgeklärt.
Der Artikel findet sich unter dem nachfolgenden Link und ist der Teil 3 der Serie “Loslassen für mehr Glück und Lebensfreude”, die bei Vigeno erscheint:
Bitte voten Sie für mich bei Vigeno, wenn Ihnen der Artikel gefällt
Ich freue mich über jede Stimme!
Ihre Dörthe Huth
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WAZ Bericht vom 09.04.2010
11.4.2010 von Doerthe Huth (M.A.).
„Leben darf ruhig leichter werden“
„Leben darf ruhig leichter werden“, meint die Autorin und psychologische Beraterin Dörthe Huth. Den Satz hat sie zum therapeutischen Motto erhoben. In Workshops in ihrer Gelsenkirchener Praxis füllt sie ihn mit Inhalten, zum Beispiel in monatlichen „Anti-Burnout-Intensivstunden“.
Bewältigungsstrategien und Entspannungsübungen zur Stressreduktion stehen dann auf dem Kursprogramm. All das soll dienen, das Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und Müdigkeit auszutreiben, Antriebslosigkeit und — im schlimmsten Fall – Depression vorzubeugen. „Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: sie sind über einen längeren Zeitraum über ihre emotionalen und körperlichen Leistungsgrenzen hinaus gegangen. Man sollte nicht erst warten, bis nichts mehr geht, sondern sich so früh wie möglich Hilfestellung suchen“, empfiehlt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. ….
Der ganze Artikel findet sich unter dem folgenden Link:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Leben-darf-ruhig-leichter-werden-id2833339.html
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