Archive für April 2010

Wennn der Job krank macht

Dörthe Huth im Gespräch mit der Journalistin Carolin Voss von www.derwesten.de

Essen. Angst um den Arbeitsplatz, Mehrarbeit durch Einsparungen - das sorgt für Druck. Der Job wird immer öfter zum Krankheitsrisiko. Ungefährlich ist das nicht, denn dauerhafter Stress führt zu schwerwiegenden Krankheiten. Wie kann man das vermeiden?

Dem BKK-Gesundheitsreport zufolge stehen psychische Krankheiten wie Burnout oder Depressionen heute noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz vier der häufigsten Leiden. Auslöser ist immer häufiger der Job.

Neue Arbeitsbelastung löst Stress aus

Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen und Übelkeit. Ursache dafür kann auch eine zu hohe Stressbelastung sein. „In den letzten 50 Jahren hat sich die Arbeitsbelastung stark verschoben“, sagt Dörthe Huth, psychologische Beraterin aus Gelsenkirchen. Statt körperlicher, entsteht im Job heute meist eine psychische Belastung. Die Ursachen liegen auf der Hand: Termindruck, Mehrarbeit und das Gefühl, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können.

„Aber auch Angst um den Job und vor Arbeitslosigkeit werden immer häufiger zum Problem“, sagt Huth. „Oft führt das dazu, dass man trotz Krankheit nicht zu Hause bleibt.“ Präsentismus nennen es Psychologen, wenn sich Menschen dauerhaft für ihren Job überanstrengen. „Meist sind sehr pflichtbewusste Menschen betroffen für die Arbeit im Vordergrund steht“, sagt Huth. Und das sei gefährlich, denn der Körper kann auch auf Dauer überlastet werden.

Hier geht es zum ganzen Artikel:

http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wenn-der-Job-krank-macht-id2913861.html

“Nacht der Autoren” in der Galerie von Jenny Canales

Die Künstlerin Jenny Canales veranstaltet am 05. Juni 2010 in ihrer Galerie “Kunst in der City” wieder einmal eine Lesung mit verschiedenen Autoren. Unter anderem lesen an diesem Abend ab 19 Uhr 30 Michael Starcke, Klaus Märkert, Raniero Sphan, Inge Fleischer, Angelika Stephan.Von Lyrik über Sachbuch bis Kurzgeschichten ist wieder alles dabei.Auch ich lese aus meinen Büchern „einfach Liebe – doppelt Glück“ und „Lass los und werde glücklich“.  Los geht es am 05. Juni ab 19 Uhr 30 in der Weberstraße 64 in Gelsenkirchen-City.

 Dörthe Huth

 

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Hypnose zum leichteren Loslassen

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
als eine wunderbare Unterstützung zum leichteren Loslassen möchte ich Ihnen die Hypnose vorstellen. Heil-Hypnose, Hypnosetherapie oder Hypnotherapie bezeichnen eine Methode zum leichteren Loslassen körperlicher oder seelischer Symptome. Dazu führe ich meinen Klienten zum Beispiel in einen angenehm entspannten Zustand, in dem das Unbewusste einen großen Anteil der Arbeit übernimmt. Wohltuende Suggestionen fördern genau den Veränderungsprozess, den sich jemand wünscht. Das wird zuvor natürlich in einem gemeinsamen Gespräch ganz genau abgeklärt.

Der Artikel findet sich unter dem nachfolgenden Link und ist der Teil 3 der Serie “Loslassen für mehr Glück und Lebensfreude”, die bei Vigeno erscheint:

http://www.vigeno.de/newcomer/doerthe-huth/loslassen-%E2%80%93-als-strategie-fuer-glueck-und-lebensfreude-teil-3

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Ihre Dörthe Huth

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WAZ Bericht vom 09.04.2010

„Leben darf ruhig leichter werden“

Gelsenkirchen, 09.04.2010, Jörn Stender

„Leben darf ruhig leichter werden“, meint die Autorin und psychologische Beraterin Dörthe Huth. Den Satz hat sie zum therapeutischen Motto erhoben. In Workshops in ihrer Gelsenkirchener Praxis füllt sie ihn mit Inhalten, zum Beispiel in monatlichen „Anti-Burnout-Intensivstunden“.

Bewältigungsstrategien und Entspannungsübungen zur Stressreduktion stehen dann auf dem Kursprogramm. All das soll dienen, das Gefühl von Erschöpfung, Überforderung und Müdigkeit auszutreiben, Antriebslosigkeit und — im schlimmsten Fall – Depression vorzubeugen. „Meist haben all diese Menschen eines gemeinsam: sie sind über einen längeren Zeitraum über ihre emotionalen und körperlichen Leistungsgrenzen hinaus gegangen. Man sollte nicht erst warten, bis nichts mehr geht, sondern sich so früh wie möglich Hilfestellung suchen“, empfiehlt die Heilpraktikerin für Psychotherapie. ….

Der ganze Artikel findet sich unter dem folgenden Link:

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Leben-darf-ruhig-leichter-werden-id2833339.html

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Loslassen als Strategie für Glück und Lebensfreude (Teil 2) - bei Vigeno

An machen Ereignissen des Lebens, an bestimmten Einstellungen oder einmal gesetzten Zielen halten wir so manches Mal sehr angestrengt fest. An einer alten Kränkung beispielsweise, an einer schlechten Beziehung oder auch an einem Beruf, der einem keine Freude macht.Sicherlich würde es so manch einem besser gehen, wenn er den ungesunden Ballast des Lebens losließe.

Wer Altes loslässt schafft sich selbst den inneren Raum für einen besseren Neubeginn. Schließlich wissen wir alle, dass man sich in einem zufriedenen und ausgeglichenen Zustand kraftvoller, motivierte und wohler fühlt und insgesamt einfach weniger anfällig für Krankheiten ist …

Weiterlesen kann man bei Vigeno:

http://www.vigeno.de/newcomer/doerthe-huth/loslassen-als-strategie-fuer-glueck-und-lebensfreude-teil-2

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