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- 9.7.2010: Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben
- 1.7.2010: Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!
- 17.6.2010: Im Interview bei Radio Powerwelle
- 25.5.2010: Im Interview mit dem Magazin "Der Bueraner"
- 29.4.2010: Wennn der Job krank macht
- 25.4.2010: Hypnose zum leichteren Loslassen
- 11.4.2010: WAZ Bericht vom 09.04.2010
- 21.2.2010: Zum Tod von Franziska Kelly
Das Chanten - eine heilsame Form des Singens
Bereits in der Frühzeit der menschlichen Entwicklungsgeschichte wurden Gesang und Klänge eingesetzt, um Heilung zu bewirken. Besonders die Schamanen nutzten häufig das monotone Singen einiger sich stetig wiederholender Zeilen und begleiteten ihren Gesang durch einen gleichförmigen Trommelrhythmus, um sich selbst in einen Trancezustand zu bringen. In einem solchen Tranczustand nahmen sie Verbindung zur geistigen Welt auf und baten dort um Hilfe für den Kranken.
Durch das wiedererweckte Interesse an der Weisheit der alten Kulturen rückte auch das Interesse an der Wirkung von Klang und Gesang wieder in unser Bewusstsein und findet sich im Chanten wieder.
Abgeleitet vom lateinischen Wort “cantare”, also singen, ist das Chanten heute eine Form des Singens, bei der sich einige wenige Textzeilen zu einer einfachen Melodien immer wieder wiederholen. Sie sind leicht erlernbar und erzielen eine tiefe Wirkung über die Wiederholung.
Da das Chanten aus der spirituellen Tradition stammt, steht nicht die ausgebildete Stimme im Vordergrund sondern die Freude am Singen. Wohlbefinden stellt sich von selbst ein, denn das Chanten ist eine heilsame Art des Singens, die gesundheitsfördernd wirkt, weil sie Körper und Seele entspannt.
Mich persönlich haben die Kraftlieder alter Kulturen von Ekkehard Bonnofsky sehr beeindruckt.
Der Experte für ganzheitliche Körper- und Klangtherapie hat in den Alten „return –Lieder der Kraft“ und „Ungala – Lieder der Kraft“ Heil- und Kraftlieder aus alten Kulturen wiederbelebt. Der Gesang wird durch Instrumente wie Gitarre, Rahmentrommel, Tabla, Tanpura und Gong getragen.
“Sie sollen anregen, auf einfache, lebendige Weise, selbst zu singen. Deshalb wurde darauf verzichtet, die Lieder mehrstimmig aufzunehmen. Der einstimmige Gesang soll den Sängern helfen, ihre eigene lebendige Version des jeweiligen Liedes zu finden und sich weniger von der Melodie, als viel mehr von der Energie der Lieder anstecken zu lassen. Esgeht hier nicht darum „Kunst“, sondern lebendiges Sein zu entdecken.” So Ekkehard von Bonnofsky auf seiner Homepage.
Hörproben gibt es auf der folgenden Seite:
http://www.authentisch-sein-projekt.de/Musik/Lieder_alter_Volker/lieder_alter_volker.html

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