Der Blog geht über in www.blog.doerthe-huth.de

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 damit klarer wird, dass mein Blog und Homepage zusammengehören, finden Sie ab sofort alles unter meinem Namen!

 Die Homepage: www.doerthe-huth.de

 Mein neuer Blog: www.blog-doerthe.huth.de

So gibt es keine Verwirrungen mehr!

Die Inhalte dieses Blogs werde ich nach und nach auch auf den neuen Blog übertragen.

 Auf dem neuen Blog ist heute der Verweis auf meinen neuen Beitrag auf dem unabhängigen Bücherportal www.buechertitel.de online gegangen.

 Hier geht es zu meinem neuen Blog mit der aktuellen Meldung zu :

“Liebeskummer. Annehmen, loslassen und neu beginnen.”

 Ich wünsche allen eine schönes und erholsames Wochendende,

 Dörthe Huth

Internetsucht - Wenn die Online-Suche zur Sucht wird!

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die Internetsucht ist eine recht neue Form der Abhängigkeit.

Mögliche Hinweise auf eine Internetsucht und Hilfsmöglichkeiten habe ich in einem Überblick zusammengefasst:

http://abhaengigkeit.suite101.de/article.cfm/internetsucht–wenn-die-online-suche-zur-sucht-wird

Ihre Dörthe Huth

 

Schwierige Menschen - eine Herausforderung

Liebe LeserInnen,

schwierige Menschen sind eine Herausforderung. Mit ihnen umzugehen, ohne sich selbst dabei aufzureiben, kann man lernen.

Hier geht es zu meinem neuen Artikel: 

http://psychologie.suite101.de/article.cfm/schwierige-menschen—eine-herausforderung#ixzz0tetfMHIs

Vielleicht möchten Sie ja auch über per Newsletter über Workshops und Neuigkeiten informiert werden, dann klicken Sie hier:

Anmeldung zum Lebensfreudenewsletter 

Viel Lesespass wünscht Dörthe Huth

Dem Burnout wirksam begegnen - 6 Tipps für ein leichteres Leben

Je eher man den Erschöpfungssymptomen etwas entgegensetzt, umso eher kann man ein ausgewogenes, gesundes und erfülltes Leben genießen.

Mein neuer Beitrag bei Suite101:

http://psychologie.suite101.de/article.cfm/dem-burnout-wirksam-begegnen–6-tipps-fuer-ein-leichteres-leben

 Viel Lesevergnügen wünscht Dörthe Huth

Räuchern von heimischen Pflanzen als Auszeit vom Alltagsstress!

Mein neuer Artikel über das Räuchern von heimischen Pflanzen ist online.

Wo man sie findet, trocknet und räuchert.

“Räuchern für Anfänger - eine Auszeit vom Alltagsstress”

Zum Artikel geht es hier:

http://fitness-wellness.suite101.de/article.cfm/raeuchern-fuer-anfaenger-als-auszeit-vom-alltagsstress

Viel Lesevergnügen wünscht Dörthe Huth

Im Interview bei Radio Powerwelle

 Radio Powerwelle e.V. sendet am 26.06.2010 ab 21.04 Uhr auf den Frequenzen von REL ein Interview!  Klaus Schmeing hat mir einige Fragen über meine Arbeit und meine Bücher gestellt.

Auf die Ausstrahlung der Sendung freue ich mich.

Viel Hörvergnügen wünscht Dörthe Huth

Einfach mehr Lebensfreude

Das Düsseldorfer Magazin “Balance” hat in seiner aktuellen Ausgabe meinen Artikel veröffentlicht:

“Einfach mehr Lebensfreude - durch Loslassen ins innere Gleichgewicht”

Nachgelesen werden kann der Artikel auch online unter dem folgenden Link:

http://www.balance-online.de/2010-03-lebensfreude.html

Wer mehr Informationen, Übungen, kleine Tests, Verhaltensexperimente und Rituale zum Loslassen und glücklich werden haben möchte, findet sie in meinem Buch:

“Lass los und werde glücklich” aus dem Südwest-Verlag.

Zur Bestellung geht es hier lang:

http://www.amazon.de/gp/product/3517085707/ref=s9_simh_gw_p14_t1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=1J2B3VA5BZPMP1NS9NS7&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375193&pf_rd_i=301128
 

Viel Freude beim Lesen wünscht

 Dörthe Huth

Im Interview mit dem Magazin “Der Bueraner”

Wer etwas mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchte, kann sich aktuell in der Maiausgabe des Magazins “Der Bueraner” informieren.Darin habe ich vielgestellte Fragen beantwortet, zu mir, zu meiner Arbeit und zu meinen Büchern.

http://www.dialograum.de/pdf/BUERANER%20MAI%202010%20-%20Interview.jpg

Wenn Sie bequem mit Seminarterminen, Neuigkeiten und Informationen versorgt werden möchten, melden Sie sich doch einfach zu meinem Lebensfreude-Newsletter an:

Anmeldung zum Lebensfreude-Newsletter von Dörthe Huth 

Ich freue mich auf Sie,  Ihre Dörthe Huth

Über die Initiative „Ich mach was mit Büchern“

Die Initiative „Ich mach was mit Büchern“ von Leander Wattig stellt regelmäßig vier Fragen an Menschen, die mit Büchern zu tun haben. Die Antworten sind auf dem Blog www.leanderwattig.de nachzulesen.

Auch ich habe einige Fragen beantwortet, die nun hier zu finden sind:

http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/05/14/dorthe-huth-ich-begleite-menschen-auf-verschiedene-weisen-durch-zeiten-der-veranderung

 

 

 

Aber wie kam es überhaupt zu der Initiative „Ich mach was mit Büchern?

Eines Abends im August 2009 hatte der Buchbranchen-Experte Leander Wattig die Idee zu der Kampagne „Ich mach was mit Büchern“. Aufgrund seines Studiums Buchhandel/ Verlagswirtschaft und seiner Erfahrung als Consultant für Medienunternehmen, hat Leander Wattig einen tieferen Einblick in die Buchbranche und weiß, wie sie tickt.

Seine Idee war nun, das Button-Prinzip, durch das Menschen ihre Verbindung zueinander auch nach außen demonstrieren, auf die Buchwelt im Internet zu übertragen.

Ein entsprechender Aufruf über seinen Blog mit einem eigens dafür designten Logo wurde zum vollen Erfolg und traf offenbar genau den Nerv der Buchmenschen. Seinen Blog leanderwattig.de nutzt der Initiator, um über die Trends in den alten und den neuen Medien zu schreiben. Mittlerweile gibt es nicht nur das Logo zum Einbinden auf die eigene Homepage sondern auch Buttons, Tassen und verschiedene T-Shirts der Initiative “Ich mach was mit Büchern”.

Bei facebook hat die Initiative inzwischen über 2800 Fans.

Ihre Dörthe Huth

Wennn der Job krank macht

Dörthe Huth im Gespräch mit der Journalistin Carolin Voss von www.derwesten.de

Essen. Angst um den Arbeitsplatz, Mehrarbeit durch Einsparungen - das sorgt für Druck. Der Job wird immer öfter zum Krankheitsrisiko. Ungefährlich ist das nicht, denn dauerhafter Stress führt zu schwerwiegenden Krankheiten. Wie kann man das vermeiden?

Dem BKK-Gesundheitsreport zufolge stehen psychische Krankheiten wie Burnout oder Depressionen heute noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz vier der häufigsten Leiden. Auslöser ist immer häufiger der Job.

Neue Arbeitsbelastung löst Stress aus

Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Infektanfälligkeit, Magenschmerzen und Übelkeit. Ursache dafür kann auch eine zu hohe Stressbelastung sein. „In den letzten 50 Jahren hat sich die Arbeitsbelastung stark verschoben“, sagt Dörthe Huth, psychologische Beraterin aus Gelsenkirchen. Statt körperlicher, entsteht im Job heute meist eine psychische Belastung. Die Ursachen liegen auf der Hand: Termindruck, Mehrarbeit und das Gefühl, die Arbeit nicht mehr bewältigen zu können.

„Aber auch Angst um den Job und vor Arbeitslosigkeit werden immer häufiger zum Problem“, sagt Huth. „Oft führt das dazu, dass man trotz Krankheit nicht zu Hause bleibt.“ Präsentismus nennen es Psychologen, wenn sich Menschen dauerhaft für ihren Job überanstrengen. „Meist sind sehr pflichtbewusste Menschen betroffen für die Arbeit im Vordergrund steht“, sagt Huth. Und das sei gefährlich, denn der Körper kann auch auf Dauer überlastet werden.

Hier geht es zum ganzen Artikel:

http://www.derwesten.de/leben/gesundheit/Wenn-der-Job-krank-macht-id2913861.html